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Atelierbesuch – Hommage an Astrid Roeken

Die Objektkünstlerin Astrid Roeken findet Dinge auf Flohmärkten, in Trödelläden oder auch am Straßenrand und macht aus scheinbar nutzlos gewordenen Gegenständen Kunst.

Im Souterrain ihres Ateliers angekommen, nähere ich mich ihrer Kunst mit meiner Kamera, eigne sie mir an, bediene mich ihrer, versenke mich in Kontemplation, wähleden Ausschnitt, dekonstruiere, fragmentiere... Es entstehen Bilder, meine Bilder ihrer Kunst.

Später bekomme ich Zweifel über die Angemessenheit meines Tuns, bewege mich im Spannungsfeld der Gefühle von Bewunderung und Übergriff. Ethische Fragen tun sich auf, die mit der Aneignung von Kunst verbunden sind. Gezeigt werden Fotografien, die sich (auch) fremder Kunst bedienen und meine Sicht darauf darlegen sowie Leihgaben der Künstlerin.

Pressemitteilung
Kontakt
0172 761 73 79
aenneburghardt@gmx.dezur WebseiteInstagram
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